Schlossbergrunde 26km


 

Los geht es für Dich auf dem Platz der Begegnung mitten in Gilserberg (ca. 330m ü.N.N.). Direkt nach dem Start werden Dich die zahlreichen Zuschauer in Gilserberg  mit tosendem Beifall anfeuern.

Damit sich das Feld erst einmal etwas „streckt“, geht es über die ruhige Landstraße nach Moischeid. Kaum hast Du diesen beschaulichen Ort hinter Dir gelassen geht es auch schon so richtig los. Direkt nach dem Ortsschild erwartet Dich ein erster kurzer Stich auf Teer, der sicher schon das erste leichte Brennen in deinen Beinen bewirkt.

Nach wenigen Metern geht es dann endlich ins Gelände, auf ausgewaschenen Karrenwegen geht es gleich dem ersten mentalen Etappenziel dem Jeust  entgegen. An seiner östlichen Flanke kannst Du deine Form und die deiner Gegner testen.  

Inzwischen hast  Du deinen Platz im Feld gefunden? Gut so, denn den kommenden Streckenabschnitt, solltest Du nochmal zum Verschnaufen nutzen und die herrliche Landschaft des Gilsatals genießen. So rollst Du flott voran zurück in Richtung Nordemühle und erreichst mit der „Nordebrücke“ den tiefsten Punkt deiner heutigen Tour.

 

Nach der Überquerung der „Norde“, passierst  Du das „alte Forstamt“. Spätestens jetzt hast Du sicher wieder Lust auf etwas Kletterei. Wie gut, dass es da den „Hundskopf“ gibt. Dabei bleibt Dir „die Sauna“ im „Bernbachtal“ erspart, denn Du fährst den Schönauer Hausberg von hinten durch das „Helenental“ an. Und passierst dabei „die Schmiede“ und die „Helenenquelle“.

Oben angekommen, wirst Du mit der Abfahrt vom „Hundskopf“ (ca. 470m ü.N.N.) über den „Schießstand-Trail“ in Richtung Schönau belohnt. Über die „Alte Loipe“ und den „Hochbehälter“ fährst Du weiter steil bergab in Richtung „Schlossberg“.

Vor Dir liegen jetzt nur noch wenige Kilometer bis nach Gilserberg. Hier wird Dir der „Hüchelmühlen-Trail“, noch einmal alles abverlangen, und trotzdem wirst Du ihn lieben! Weiter geht es vorbei an der namensgebenden Mühle in den „Grund“. Auf den letzten Kilometern, liegt es bei Dir: Den festen Feldweg nutzen um noch ein paar Platzierungen raus zufahren, oder lieber die Beine schonen für die wohlverdiente Dusche.

Denn nachdem Du den finalen „Pappel-Trail“ kurz vor dem Ziel durchfahren hast, hast Du Dir diese redlich verdient.

Höhenprofil: